Beachten Sie: Sie haben in Ihrem Browser kein Javascript aktiviert. Die folgenden Internetseiten nutzen einige Funktionen in grundlegenden Bereichen. Bitte aktivieren Sie also Javascript in den Optionen (Einstellungen) Ihres Browsers!


Ausgangsanalyse der Versorgungssituation von Asylsuchenden:
Eine bundesweite Befragung der Gesundheitsämter

» Übersicht     » Ergebnisse     » Befragung 2015     » Kontakt     » Impressum    

Worum geht es bei der Befragung?

Die Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung der Universitätsklinik Heidelberg hat einen Fragebogen zu folgenden Themenkomplexen entwickelt:
1. Ärztliche Maßnahmen
2. Prävention & Gesundheitsförderung
3. Kommunikation
4. Dokumentation & Information
5. Koordination der Versorgung
6. Strukturelle Ressourcen und Bedarfe

Die Entwicklung der Themenkomplexe sowie Frageninhalte basiert auf Experteninterviews, die die Universitätsklinik Heidelberg mit Kolleginnen und Kollegen des ÖGD in vier Bundesländern sowie mit zwei Dachverbänden zu diesem Zweck durchgeführt hat.

Wir wissen, dass die Gesundheitsämter häufig mit Befragungen konfrontiert sind und dass es auch immer wieder Befragungen zum Thema der Versorgung von Flüchtlingen gab – so z.B. seitens des BVÖGD zum Thema Impfen oder der AG Infektionsschutz der AOLG zum Thema Screening in Erstaufnahmestellen. Diese wurden nicht direkt von Gesundheitsämtern, sondern größtenteils von Landesministerien beantwortet. Wir versichern Ihnen, dass die Themen, die hier von prioritärem Interesse sind, einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn beinhalten und nicht redundant mit vorherigen Befragungen sind. Weiterhin sind wir explizit an Ihrer Sicht interessiert und möchten auch mehr über benötigte Unterstützungsmaßnahmen in Erfahrung bringen, um geeignete Maßnahmen abzuleiten und an entsprechend mandatierte Akteure zu kommunizieren.

Was geschieht mit den Ergebnissen?

Die Ergebnisse der Recherche werden anonymisiert in Form eines Berichtes zusammengefasst und der BZgA übergeben. Der Bericht dient der BZgA als Grundlage zur Ableitung von Handlungsmaßnahmen, die im Rahmen eines Expertengesprächs staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren vorgestellt und diskutiert werden. Die Ergebnisse dieses Expertengesprächs werden dokumentiert und veröffentlicht. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Recherche im späteren Verlauf für unabhängige, wissenschaftliche Publikationen seitens der Universitätsklinik Heidelberg verwendet und damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Informationen zum Rücktrittsrecht und Datenschutz

Freiwilligkeit und Rücktrittsrecht

Die Teilnahme an der schriftlichen Befragung erfolgt freiwillig. Sie müssen nicht alle Fragen beantworten. Ihre Zustimmung zur Teilnahme kann, ohne Angabe von Gründen jederzeit zurückgezogen werden. Sollten Sie Ihre Teilnahme zurückziehen, können Sie sich dafür entscheiden, dass bereits gewonnenes Datenmaterial vernichtet werden soll. Sollte dies der Fall sein, setzen Sie sich bitte mit der wissenschaftlichen Projektleitung an der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung in Verbindung: Dr. med. Kayvan Bozorgmehr, Tel.: +49 6221 56-38581.

Hinweise zum Datenschutz

Datenerhebung und Auswertung

Für wissenschaftliche Zwecke werden die Daten der schriftlichen Befragung in pseudonymisierter Form erhoben und ausgewertet. Pseudonymisierung bedeutet, dass alle Identifikationsmerkmale, die auf Ihre Einrichtung schließen lassen, durch ein Kennzeichen ersetzt und bei der Auswertung unkenntlich gemacht werden. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur den am Forschungsprojekt beteiligten Wissenschaftlern der Universitätsklinik Heidelberg ist die Zuordnung des Kennzeichens zu Ihrer Einrichtung möglich.

Berichterstattung und Veröffentlichung

Wir versichern Ihnen, dass die Ergebnisse durch die Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung der Universitätsklinik Heidelberg für jegliche Berichterstattung oder Publikation nur in anonymisierter bzw. aggregierter Form genutzt werden. Konkret bedeutet dies: Die Identifikationsmerkmale der Teilnehmenden werden niemals an andere Personen, außerhalb der Forschergruppe der Universitätsklinik Heidelberg, weitergegeben. Bei der Berichterstattung wird darauf geachtet mehrere Bundesländer anhand geografischer und weiterer Kriterien zusammenzulegen und zu aggregieren, sodass einzelne Einrichtungen – insbesondere im Kontext der Erstaufnahme – nicht identifiziert werden können. Dritte Personen erhalten keinen Einblick in die Originalunterlagen. Alle erhaltenen Informationen werden absolut vertraulich behandelt, und verbleiben in pseudonymisierter Form bei der Universitätsklinik Heidelberg, wo sie auf sicheren Servern gespeichert werden.

Kontakt

Dr. med. Kayvan Bozorgmehr (MSc)
Wissenschaftliche Projektleitung
Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung
Universitätsklinikum Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 130.3, 69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 56-38581
Fax: +49 6221 56-1972
E-Mail: kayvan.bozorgmehr@med.uni-heidelberg.de


Vielen Dank für Ihre Zeit und für Ihre Unterstützung!


Copyright © 2015-2016 Universitätsklinikum Heidelberg, Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung