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Ausgangsanalyse der Versorgungssituation von Asylsuchenden:
Eine bundesweite Befragung der Gesundheitsämter

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An die Leiterin/den Leiter des Gesundheitsamts:

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die stark angestiegenen Flüchtlingszahlen stellen alle Akteure, die an der Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen beteiligt sind, vor große Herausforderungen. Angesichts der aktuellen Situation wird die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Angebote für diese Zielgruppe sowie für haupt- und ehrenamtliche Helfer und andere Fachpersonen im Gesundheitswesen entwickeln.

Die BZgA hat deshalb die Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung der Universitätsklinik Heidelberg beauftragt, eine bundesweite Analyse der aktuellen Versorgungssituation durchzuführen. Über die Durchführung dieses Gesamtvorhabens hat die BZgA die Landkreise über den Deutschen Landkreistag, die Städte über den Deutschen Städtetag und die Landesministerien über das Bundesministerium für Gesundheit informiert und um die Unterstützung des Vorhabens gebeten [hier]. Von dort wurde grundsätzliche Zustimmung signalisiert.

Ziel des Vorhabens ist eine Bestandsaufnahme der aktuellen gesundheitlichen Versorgungssituation von Flüchtlingen sowie die Analyse prioritärer Bedarfe in der Flüchtlingshilfe, die in Zusammenhang mit Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen stehen.

Da die Gesundheitsämter im Bereich der gesundheitlichen Flüchtlingshilfe eine zentrale Funktion übernehmen und über verschiedene Dienstaufgaben unmittelbar Einblicke in die Versorgungssituation der Zielgruppe haben, möchten wir Sie als Amtsleiterin/Amtsleiter schriftlich zu Ihren Erfahrungen auf diesem Gebiet befragen.

Die Teilnahme an der schriftlichen Befragung erfolgt freiwillig. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ca. 30 Minuten dafür Zeit nehmen. Nur wenn ausreichend Informationen zur aktuellen Situation und den damit verbundenen Herausforderungen vorliegen, können Verbesserungsmaßnahmen gezielt initiiert werden. Ihre Bereitschaft zur Teilnahme ist dabei von großer Bedeutung erstmalig ein bundesweites Bild der Versorgungssituation zu zeichnen.

Wie können Sie teilnehmen?
Um die schriftliche Befragung effizient zu gestalten haben wir für Sie unter folgendem Link eine Internetbasierte-Plattform eingerichtet, auf der Sie die Fragen direkt "online" oder papierbasiert beantworten und abschicken können: http://bzga-recherche-fluechtlinge-versorgungsforschung-uni-heidelberg.de. Die Teilnahme ist bis zum 25.09.2015 möglich.

Ihr Zugangskennwort: *** wurde in E-Mail genannt ***

Weitere Informationen zu den Inhalten der Befragung, der Datenverwendung sowie zum Datenschutz finden Sie [hier].

Sollten Sie nicht teilnehmen wollen, bitten wir Sie kurz, unter nachfolgendem Link den Grund anzugeben. Das dauert nur eine Minute und ist für die spätere Auswertung sehr wichtig. [Link]

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Befragung. Die Teilnahmefrist ist leider bereits abgelaufen. Die Ergebnisse der Befragung werden derzeit ausgewertet und stehen bald zur Verfügung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Dr. Kayvan Bozorgmehr


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